Die Anwendung liest Ihre Amazon-Listings ein, vergibt einen Score von 0 bis 100 und
liefert für Titel, Bullet Points, Beschreibung, Keywords und Bilder einen fertigen,
policy-konformen Verbesserungsvorschlag – zum Prüfen, Freigeben und Veröffentlichen.
Vorführung per Web-Session, ca. 30 Minuten – am Ende sehen Sie Ihr eigenes Listing bewertet.
Amazon-Titelrichtlinie ab 27.07.2026 berücksichtigt
Nichts geht ohne Ihre Freigabe live
Tausende Listings in einem Durchlauf
KI-Bildgenerierungechtes Beispiel aus dem Betrieb
Vorher: das einzige Bild im ListingNachher: daraus erzeugt
1 → 7 Bilder in der Galerie
364 → 2048 px Kantenlänge
Bildpunkte 0 → 19 von 20
Aus dem vorhandenen Produktfoto erzeugt die Anwendung weitere Galeriebilder –
Etikett, Sorte und Füllmenge bleiben unangetastet. Ab 1600 px zeigt Amazon die
Lupenfunktion; das Originalbild lag mit 364 px weit darunter. Regler ziehen.
0–100Score pro Listing
6bewertete Inhaltsbereiche
9Amazon-Bildplätze je Listing
SP-APIfreigegeben direkt übertragen
Der Ausgangspunkt
Listings veralten leise|Amazon ändert die Regeln, Ihr Katalog bleibt stehen
Seit dem 27. Juli 2026 kürzt Amazon Titel über 75 Zeichen selbst – notfalls mit eigenen
KI-Vorschlägen. Wer hunderte oder tausende ASINs pflegt, merkt so etwas erst, wenn die
Sichtbarkeit schon weg ist. Genau dort setzt der Listing Optimizer an.
75Zeichen sind das harte Titel-Limit. Darüber ersetzt Amazon den Titel schrittweise selbst.
6Bereiche werden bewertet: Titel, Bullets, Beschreibung, Keywords, Bilder, Artikel-Highlights.
250Byte stehen für Backend-Keywords zur Verfügung – in der Praxis meist unausgenutzt oder leer.
0–100Score pro Listing, nachvollziehbar aufgeschlüsselt. Kein Bauchgefühl, eine Zahl.
Vorher / Nachher
Ein echtes Listing|Score 25 vor der Optimierung, 96 danach
Dasselbe Listing, dessen Bilder oben im Kopf der Seite stehen: ein 500-g-Glas Blütenhonig
aus Südfrankreich. Ein Titel, ein Stichwort als Bullet Point, keine Suchbegriffe, ein
einziges Produktfoto – so stand es am 19.08.2026 auf Amazon. Alle Zahlen sind mit
derselben Formel gerechnet, die die Anwendung verwendet.
Vorher – wie es auf Amazon stand
Score 25 / 100
Titel
47 von 75 Zeichen – Spielraum verschenkt
Breitsamer Blütenhonig aus Südfrankreich, 500 g
Bullet Points
1 vorhanden, 0 in guter Länge
Honig aus Südfrankreich
Vier der fünf Bullet Points sind gar nicht belegt, der fünfte enthält drei Wörter.
Backend-Keywords
0 von 250 Byte
Feld leer – kein einziger Suchbegriff, der nicht schon im Titel steht.
Artikel-Highlights
nicht gepflegt
Feld leer – das seit Juli 2026 unter dem Titel angezeigte Amazon-Feld bleibt ungenutzt.
Bilder
1 von 9 Plätzen belegt
Ein Foto mit 364 Pixeln Kantenlänge. Amazon zeigt die Lupenfunktion erst ab 1600.
1 → 7Bilder in der Galerie. Das eine vorhandene Foto bleibt, sechs kommen dazu – erzeugt aus genau diesem Foto.
0 → 200 ByteBackend-Keywords. Zwanzig Suchbegriffe, nach denen das Listing vorher schlicht nicht gefunden wurde.
Ablauf
Fünf Schritte|vom Listing zum veröffentlichten Text
Der Assistent führt durch den kompletten Vorgang. Jeder Schritt ist unterbrechbar –
ein Neuladen der Seite verliert keinen Zwischenstand.
1
Listing wählen
ASIN oder SKU aus dem synchronisierten Katalog suchen – oder eine fremde ASIN direkt eingeben.
2
KI-Analyse
Score, Schwachstellen und ein vollständiger Verbesserungsvorschlag entstehen in einem Durchlauf.
3
Texte prüfen
Alt und neu direkt nebeneinander. Jeder Vorschlag ist im Feld editierbar, bevor er weitergeht.
4
Bilder
Bildslots bewerten, fehlende Motive per KI ergänzen, im Markenstil des Kunden.
Optional
5
Einreichen
Zur Freigabe geben. Erst nach dem Ja geht der Text über die Amazon SP-API live.
Funktionen
Was die Anwendung kann|im Überblick
Score mit Aufschlüsselung
Ein Wert von 0 bis 100, aufgeteilt auf sechs Bereiche. Sie sehen nicht nur, dass ein Listing schwach ist, sondern welcher Teil die Punkte kostet.
Textvorschläge in einem Zug
Titel, Bullet Points, Beschreibung, Backend-Keywords und Artikel-Highlights entstehen gemeinsam – abgestimmt und ohne Wortdopplungen.
Amazon-Regeln eingebaut
75-Zeichen-Titel, 125-Zeichen-Highlights, 250-Byte-Keywords: Die Grenzen sind Teil der Bewertung, nicht eine Checkliste daneben.
Bilder prüfen und erzeugen
Bildslots werden auf Auflösung und Vollständigkeit geprüft. Fehlende Motive lassen sich per KI im Markenstil ergänzen.
Freigabe-Workflow
Vorschläge gehen in eine Prüfliste. Vier-Augen-Prinzip mit Rollen für Bearbeiter, Prüfer und Administration.
Veröffentlichen per SP-API
Freigegebene Texte gehen direkt an Amazon – ohne Copy-and-paste ins Seller Central und ohne Übertragungsfehler.
Sammel-Optimierung
Ganze Markenkataloge in einem Lauf. Die Anwendung arbeitet im Hintergrund weiter, während Sie etwas anderes tun.
Bildserie statt Einzelbild
Sieben Motivarten – Lifestyle, Infografik, Detail, Größenvergleich, Verpackung, Szene, Anwendungsfall – in einem Durchlauf, jede auf ihren Bildplatz. Oder eine eigene Beschreibung dazu.
Styleguide der Marke
Das Markenhandbuch als PDF hinterlegen. Farben, Tonalität, Bildsprache und die Verbote daraus fließen in jeden Text- und Bildvorschlag für diese Marke ein.
Amazons eigene Fehlerliste
Was Amazon am Listing bemängelt, steht mit im Blatt: fehlerhafte Attribute, Warnungen – und ob ein Listing bereits unterdrückt wurde. Nicht nur, was besser sein könnte, sondern was gerade kaputt ist.
Eigene Listen
Listings zu Arbeitslisten bündeln – nach Marke, Projekt oder Dringlichkeit – und die Sammel-Optimierung genau darauf ansetzen.
Änderungshistorie
Jede Änderung ist protokolliert: wer, wann, was vorher darin stand. Auch die Änderungen, die von Amazon kommen.
Wirkung
Warum das auf den Umsatz durchschlägt|das Wirkungsmodell
Ein vollständiges, regelkonformes Listing wird häufiger ausgespielt und häufiger gekauft.
Der Score misst dabei nicht den Umsatz – er misst die Voraussetzungen dafür.
Umsatzentwicklung nach Optimierung
Indexiert, Monat 1 = 100
Beispielhafte Darstellung des Wirkungsmodells – keine Messwerte.
Die Kurve zeigt, wie sich eine Optimierung typischerweise auswirkt, nicht ein
gemessenes Ergebnis. Sobald Zahlen aus einem Referenzprojekt vorliegen, treten sie
hier an diese Stelle.
Gefunden werdenBackend-Keywords und ein sauber genutzter Titel entscheiden, für welche Suchen Amazon das Produkt überhaupt anzeigt.
ÜberzeugenFünf Bullet Points in guter Länge und gepflegte Artikel-Highlights beantworten Kaufeinwände, bevor sie entstehen.
Nicht zurückfallenDer Sync erkennt, wenn Amazon oder Dritte an Ihrem Listing etwas ändern – und meldet den Score-Verlust.
Für wen
Drei Ausgangslagen|eine Anwendung
Agenturen
Viele Mandanten, gleiche Qualität
Sie betreuen fremde Kataloge und müssen begründen, was Sie geändert haben – und warum.
Score als Argument im Kundengespräch, vorher und nachher belegbar
Freigabe durch den Kunden, bevor etwas live geht
Änderungshistorie als Nachweis der geleisteten Arbeit
Seller
Großer Katalog, kleines Team
Sie wissen, dass die halbe ASIN-Liste Nachholbedarf hat – aber nicht, wo Sie anfangen sollen.
Sortierung nach Score zeigt, welche Listings zuerst lohnen
Sammel-Optimierung statt ASIN für ASIN von Hand
Leere Felder wie Keywords und Highlights fallen sofort auf
Industrie & Markeninhaber
Markenauftritt, auch bei Dritten
Ihre Produkte werden von Händlern gelistet – die Sprache Ihrer Marke bleibt dabei oft auf der Strecke.
Markenvorgaben als Styleguide, den die KI einhält
Auch fremde ASINs analysierbar, ohne Zugriff auf das Konto
Einheitliche Bildwelt über die KI-Bildgenerierung
Einblick
Die Oberfläche|fünf Ansichten aus dem Betrieb
/optimize
AssistentLinks das Original, rechts der Vorschlag – jedes Feld bleibt bearbeitbar, die Zeichenzahl steht daneben.
/dashboard
ÜbersichtScore-Verteilung des Katalogs, letzte Syncs, offene Freigaben – und direkt darunter die schwächsten Listings mit Startknopf.
/reviews
FreigabeOriginal gegen Vorschlag, Feld für Feld. Der Statusverlauf zeigt, dass nichts ohne Freigabe an Amazon geht.
/images
BilderJeder Amazon-Bildslot mit Auflösung und Befund. Fehlende Pflichtmotive lassen sich per KI im Markenstil ergänzen.
/listings
Listing-ListeFiltern nach Marke, Status und Score. Die Score-Spalte sortiert von selbst nach Dringlichkeit.
Demo anfragen
Sehen Sie es an Ihrem eigenen Listing
Nennen Sie uns eine ASIN aus Ihrem Sortiment. In der Vorführung lesen wir sie ein,
bewerten sie und zeigen den Optimierungsvorschlag – an Ihrem echten Produkt,
nicht an einem Musterdatensatz.